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Hygienekonzept


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Hygienekonzept der Evangelischen Familienbildungsstätte Münster

zur Vermeidung der Verbreitung von SARS-CoV-2

Inzidenz über 35

Das allgemeine Hygienekonzept der Evangelischen Familienbildungsstätte geht davon aus, dass der Gesundheitsschutz sowohl der Teilnehmenden als auch der Beschäftigten höchste Priorität hat und jederzeit den gesetzlichen Anforderungen genügt. Dazu gehört unter anderem die regelmäßige fachgerechte Reinigung der genutzten Räume mit geeigneten Reinigungsmitteln.

Das neuartige Corona-Virus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Dies kann direkt über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden. Dies erfordert eine stetige Anpassung des Hygienekonzepts unserer Einrichtung.

Im Rahmen der Krise um die Verbreitung des Corona-Virus und der Covid19-Erkrankungen haben sich die Anforderungen an die Hygienebedingungen verändert, um den Betrieb der Evangelischen Familienbildungsstätte angepasst fortführen zu können. Es geht dabei einerseits um allgemeine Hygienebedingungen und andererseits um die Kontaktreduzierung für die Arbeitstätigkeit. Wir haben dazu ein Konzept entwickelt, was nach der Eindämmung der Corona-Infektionen erneut zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen ist.

1. Allgemeines

Auf gewünschte oder notwenige Verhaltensweisen und Verhaltensänderungen in der ev. Familienbildungsstätte Münster ist durch entsprechende schriftliche Hinweise, wie Infopapiere und Aushänge, hinzuweisen. Die MitarbeiterInnen müssen bezüglich des Hygienekonzepts jederzeit auskunftsfähig gegenüber den Kursteilnehmenden und Besuchern sein.

Im Gebäude der Evangelischen Familienbildungsstätte sind am Haupteingang (2.Etage) und in den Sanitäranlagen Handdesinfektionsmittelspender installiert.

2. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

Alle MitarbeiterInnen sind dazu angewiesen, auf eine Kontaktreduzierung in der Evangelischen Familienbildungsstätte zu achten.

Alle MitarbeiterInnen sind zudem angewiesen, unabhängig von Ihrem Arbeitsauftrag, sich häufig und regelmäßig die Hände zu waschen. Mindestens beim Betreten der Evangelischen Familienbildungsstätte sind die Hände fachgerecht zu desinfizieren.

Beim Husten oder Niesen ist ein größtmöglicher Abstand zu halten und in die Armbeuge oder ein Papiertaschentuch zu husten oder nießen, welches anschließend entsorgt werden muss.

Alle MitarbeiterInnen sind dazu verpflichtet, einen geeigneten Mund-Nasen-Schutz (OP-Maske oder FFP2 Maske) zu tragen. Direkter körperlicher Kontakt zu anderen Beschäftigten oder Teilnehmenden/BesucherInnen ist strikt untersagt (z.B. Händeschütteln).

Alle MitarbeiterInnen sind für die Hygiene Ihres direkten Arbeitsplatzes selbst verantwortlich (z.B. Schreibtische und –geräte etc.). Die MitarbeiterInnen werden über dieses Hygienekonzept ausführlich unterrichtet und anlässlich von notwendigen Änderungen jederzeit aktuell informiert.+

MitarbeiterInnen mit Krankheitssymptomen dürfen die Ev. Familienbildungsstätte nicht betreten.

3. Kursteilnehmende/BesucherInnen

Alle Kursteilnehmende und BesucherInnnen sind dazu verpflichtet, einen geeigneten Mund-Nasen-Schutz zu tragen (OP-Maske oder FFP2 Maske).

Kursteilnehmende werden vor dem Seminar über den Hygieneschutz informiert. Diese Information wird auf Wunsch den Teilnehmenden ausgehändigt.

Mindestens beim Betreten der Evangelischen Familienbildungsstätte sind die Hände fachgerecht zu desinfizieren.

Beim Husten oder Niesen ist ein größtmöglicher Abstand zu halten und in die Armbeuge oder ein Papiertaschentuch zu husten oder nießen, welches anschließend entsorgt werden muss.

Die Teilnehmenden müssen für die Teilnahme an den Kursen geimpft, genesen oder getestet sein. Die Impfung muss mindestens 14 Tage zurückliegen, die Infektion mindestens 28 Tage und höchstens 6 Monate.

Teilnehmende und BesucherInnen mit Krankheitssymptomen dürfen die Ev. Familienbildungsstätte nicht betreten.

4. (Seminar-)Räume

In den (Seminar)-Räumen darf an festen Sitz- oder Stehplätzen der Mund-Nasen-Schutz abgelegt werden, sofern der Mindestabstand von 1,50 Metern eingehalten wird oder alle Personen geimpft, genesen oder getestet sind.

Die Seminarräume sind vor, während und nach dem Kurs ausreichend zu lüften. Nach Beendigung des Kurses sind die benutzten Kontaktflächen (z.B. Tische, Matten) zu desinfizieren.

5. Seminararbeit

Die pädagogischen Mitarbeitenden eigener Veranstaltungen sowie Dozenten sind angehalten, Methoden und Settings der Seminararbeit anzuwenden, die garantieren, dass die Mindestabstände jederzeit eingehalten werden können. Sie haben ebenfalls dafür Sorge zu tragen, dass die Räume ausreichend gelüftet werden.

Die Dozenten haben sich bei mehreren Gruppen untereinander abzustimmen, dass Pausen zu unterschiedlichen Zeiten wahrgenommen werden, um unnötige Gruppenbildung zu vermeiden.

5.1 Eltern-Kind-Angebote

Zur Teilnahme an den Kursen ist ein Negativtestnachweis erforderlich oder eine Bescheinigung über die Impfung (2. Impfung muss mindestens 14 Tage zurückliegen) oder Genesung (mindestens 28 Tage zurückliegend und nicht älter als 6 Monate) vorzuweisen.

Das zur Verfügung gestellte Material und die Raumgestaltung sind an die derzeit geltende Infektionshygiene angepasst. In den Musikkursen werden nur Instrumente zur Verfügung gestellt, die sich im Anschluss ausreichend desinfizieren lassen.

Auf das Tragen einer Maske kann an einem festen Sitz- oder Stehplatz verzichtet werden. Beim Verlassen des Platzes muss die Maske wieder angelegt werden. Bei Gruppenangeboten in geschlossenen Räumen für bis zu 20 Teilnehmende bei Eltern-Kind-Angeboten kann auf das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verzichtet werden, auch wenn es keinen festen Sitz- oder Stehplatz gibt. Dies geschieht in Absprache mit der Kursleitung.

Das Singen ist erlaubt.

Im Anschluss werden die Kontaktflächen und Spielmaterialien von der Kursleitung desinfiziert.

Den Eltern ist der Gebrauch von persönlichen Spielsachen zu untersagen.

Mitgebrachtes Essen und Getränke sowie persönliche Gegenstände wie z.B. Schnuller dürfen nur dem eigenen Kind zugänglich gemacht werden.

Die Anwesenheitsliste ist bei jedem Kursbesuch von den Teilnehmenden gegenzuzeichnen.

5.2 Seminare für Erwachsene

Zur Teilnahme ist ein Negativtestnachweis erforderlich oder eine Bescheinigung über die Impfung (2. Impfung muss mindestens 14 Tage zurückliegen) oder Genesung (mindestens 28 Tage zurückliegend und nicht älter als 6 Monate) vorzuweisen.

In Seminaren mit einem festen Sitz- oder Stehplatz darf die Mund-Nasen-Maske in Absprache mit der Kursleitung abgelegt werden. Beim Verlassen des Platzes muss die Maske angelegt werden.

Die Anwesenheitsliste ist bei jedem Kursbesuch von den Teilnehmenden gegenzuzeichnen.

Im Anschluss werden die Kontaktflächen von der Kursleitung desinfiziert.

5.3 Sportangebote

Zur Teilnahme an den Sportkursen ist ein Negativtestnachweis erforderlich oder eine Bescheinigung über die Impfung (2. Impfung muss mindestens 14 Tage zurückliegen) oder Genesung (mindestens 28 Tage zurückliegend und nicht älter als 6 Monate zurückliegend) vorzuweisen.

Die Teilnehmenden werden im Vorfeld gebeten, eigene Matten mitzubringen. Sollte dies nicht möglich sein, muss die Matte der Einrichtung im Anschluss von der teilnehmenden Person desinfiziert werden.

 

Am festen Sitz- oder Stehplatz kann die Mund-Nasen-Maske in Absprache mit der Kursleitung abgelegt werden. Beim Verlassen des Sitzplatzes muss die Maske wieder angelegt werden.

 

Die Anwesenheitsliste ist bei jedem Kursbesuch von den Teilnehmenden gegenzuzeichnen.

Im Anschluss werden die Kontaktflächen von der Kursleitung desinfiziert.

Die Umkleideräume dürfen mit einem Mund-Nasen-Schutz genutzt werden.

6. Verkehrsflächen

Die Verkehrsflächen sind von überflüssigen Gegenständen zu befreien und regelmäßig zu reinigen.

Der Aufzug kann grundsätzlich nur von einer Person bzw. einem Haushalt genutzt werden. Türklinken, Licht- und weitere Bedienschalter werden regelmäßig desinfiziert.

Münster, 20.8.2021


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